Konzept der Interventionsstelle

E N T S T E H U N G 

Am 1. Februar 2002 trat das neue „Gesetz zum zivilrechtlichen Schutz vor Gewalttaten und Nachstellungen (Gewaltschutzgesetz – GewSchG)“ in Kraft. Das Gesetz regelt den Schutz vor Gewalt in Ehe und Partnerschaft durch Überlassung der gemeinsamen Wohnung, sowie Näherungs- und Kontaktverbote.

Aus diesem Anlass entstand der „Runde Tisch gegen häusliche Gewalt Fürstenfeldbruck“, um ein gezieltes, koordiniertes und institutionenübergreifendes Vorgehen für Opfer häuslicher Gewalt zu gewährleisten. Dieser initiierte die "Interventionsstelle für Opfer häuslicher Gewalt", die im November 2005 ihre Arbeit aufnahm.


F I N A N Z I E R U N G 

Die Interventionsstelle für Opfer häuslicher Gewalt besteht seit 2005. Sie wurde zwei Jahre lang ausschließlich über Spenden finanziert, seit 2008 beteiligt sich der Landkreis FFB an einem Teil der Personalkosten für die Fachberaterin.

Die Interventionsstelle ist weiterhin auf Spenden angewiesen, um ihre Arbeit leisten zu können.
Wenn Sie die Interventionsstelle finanziell unterstützen, sind auch Sie ein Teil der wichtigen und notwendigen Unterstützung für Frauen und Männer, die in ihrer Ehe / Partnerschaft Gewalt erfahren oder Opfer von Stalking sind.

Spendenkonto:
Interventionsstelle
Volksbank Raiffeisenbank FFB
IBAN: DE 28 7016 3370 0300 034835
BIC: GENODEF 1 FFB

Benötigen sie eine Spendenquittung, geben Sie bitte neben dem Stichwort „Spende“ Name und Anschrift beim Verwendungszweck an.


D A N K 

Unser besonderer Dank gilt verschiedenen Firmen, Stiftungen und Privatpersonen, die die Interventionsstelle im letzten Jahr unterstützt haben.


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